I. Planungsversammlung 1991 bis 1994 ...

  • 14.07.1994 – Beschluss des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelthüringen, Teil A und dessen Vorlage zur Verbindlicherklärung

    11.05.1994 – Erste Verordnung zur Änderung der Landesregionenverordnung
    Umfassende Änderungen in der räumlichen Zusammensetzung der Planungsregionen (i.V.m. ThürNGG). Die Zahl der Landkreise in Mittelthüringen reduziert sich auf vier:
    Landkreis Gotha – Erweiterung des Landkreises um Teile der ehemaligen Landkreise Bad Langensalza und Erfurt
    Ilm-Kreis – Zusammenlegung Landkreise Arnstadt und Ilmenau sowie Teile der Landkreise Erfurt und Suhl (Planungsregion Südthüringen)
    Landkreis Sömmerda – Erweiterung um zwei Gemeinden des ehemaligen Landkreises Artern (Planungsregion Nordthüringen)
    Weimarer Land – Zusammenlegung Landkreise Apolda und Weimar sowie einer Gemeinde aus dem ehemaligen Landkreis Jena (Planungsregion Ostthüringen)
    Teile des ehemaligen Kreises Bad Langensalza werden in den Wartburgkreis (Planungsregion Südthüringen) und den Unstrut-Hainich-Kreis (Planungsregion Nordthüringen) eingeordnet. Der Landkreis Eisenach wird Teil des Wartburgkreises und geht damit zur Planungsregion Südthüringen über.

  • 26.11.1993 – Beschluss zur Anhörung und Offenlegung des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelthüringen, Teil A

    10.11.1993 – Thüringer Verordnung über das Landesentwicklungsprogramm Thüringen (LEP Thüringen)

    16.08.1993 – Thüringer Neugliederungsgesetz (ThürNGG)
    Einleitung der Kreisgebietsreform in Thüringen. Die Zusammenlegung und Neubildung von Landkreisen hat auch Folgen für die Abgrenzung der Planungsregionen. Das Gesetz tritt in Kraft am ersten Tag des Monats, der auf den Tag der Kommunalwahlen 1994 folgt.

  • 15.12.1992 – Konstituierung des Regionalen Planungsbeirates Mittelthüringen

    27.02.1992 – Beschluss der Aufstellung des Regionalen Raumordnungsplanes Mittelthüringen

  • 21.10.1991 – Konstituierung der Regionalen Planungsgemeinschaft Mittelthüringen in Erfurt

    22.08.1991 – Thüringer Landesregionenverordnung
    Die Planungsregionen werden räumlich konkretisiert.

    17.07.1991 – Thüringer Landesplanungsgesetz (ThLPlG)
    Thüringen unterteilt sich in vier Planungsregionen (Nord-, Mittel-, Süd- und Ostthüringen). In den Planungsregionen sind Regionale Planungsgemeinschaften Träger der Regionalplanung. Die Regionalen Planungsgemeinschaften sind Körperschaften öffentlichen Rechts gebildet aus den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie den kreisangehörigen Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern der jeweiligen Planungsregion.

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