I. Planungsversammlung 1991 bis 1994 ...

  • 25.08.1994 – Gründung des Städtenetzes SEHN (Südharz-Eichsfeld-Hainich-Netz) auf Burg Bodenstein (Landkreis Eichsfeld) unter Beteiligung der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen

    11.05.1994 – Beschluss des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen, Teil A und dessen Vorlage zur Verbindlicherklärung

    11.05.1994 – Erste Verordnung zur Änderung der Landesregionenverordnung
    Umfassende Änderungen in der räumlichen Zusammensetzung der Planungsregionen (i.V.m. ThürNGG). Die Zahl der Landkreise in Nordthüringen reduziert sich auf vier:
    Landkreis Eichsfeld – Zusammenlegung der ehemaligen Landkreise Heiligenstadt und Worbis
    Kyffhäuserkreis – Zusammenlegung der Landkreise Sondershausen und Artern, Teile des Landkreises Artern kommen zum Landkreis Sömmerda (Planungsregion Mittelthüringen)
    Landkreis Nordhausen
    Unstrut-Hainich-Kreis – Zusammenlegung Landkreis Mühlhausen mit Teilen des Landkreises Bad Langensalza (Planungsregion Mittelthüringen)

    02.02.1994 – Beschluss zur Offenlegung des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen, Teil A

  • 10.11.1993 – Thüringer Verordnung über das Landesentwicklungsprogramm Thüringen (LEP Thüringen)

    16.08.1993 – Thüringer Neugliederungsgesetz (ThürNGG)
    Einleitung der Kreisgebietsreform in Thüringen. Die Zusammenlegung und Neubildung von Landkreisen hat auch gravierende Folgen für die Abgrenzung der Planungsregionen. Das Gesetz tritt in Kraft am ersten Tag des Monats, der auf den Tag der Kommunalwahlen 1994 folgt.

    03/1993 – Abgabe Rohstoffsicherungskonzeption Nordthüringen

    25.03.1993 – Konstituierung des Regionalen Planungsbeirates Nordthüringen

    17.03.1993 – „Thüringer Regionen im Wettbewerb des europäischen Binnenmarktes“ / Veranstaltung mit Ministerin Lieberknecht in Sondershausen

  • 03.12.1992 – Beschluss zur Anhörung des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen, Teil A

  • 12.12.1991 – Beschluss zur Aufstellung des Regionalen Raumordnungsplanes Nordthüringen

    14.10.1991 – Konstituierung der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen in Sondershausen
    Gründungsmitglieder: Landkreise Artern, Heiligenstadt, Mühlhausen, Nordhausen, Sondershausen, Worbis sowie die Städte Mühlhausen, Nordhausen und Sondershausen

    22.08.1991 –  Thüringer Landesregionenverordnung
    Die Planungsregionen werden räumlich konkretisiert.

    17.07.1991 – Thüringer Landesplanungsgesetz (ThLPlG)
    Thüringen unterteilt sich in vier Planungsregionen (Nord-, Mittel-, Süd- und Ostthüringen). In den Planungsregionen sind Regionale Planungsgemeinschaften Träger der Regionalplanung. Die Regionalen Planungsgemeinschaften sind Körperschaften öffentlichen Rechts, gebildet aus den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie den kreisangehörigen Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern der jeweiligen Planungsregion.

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